11.11.2009, 20:56
Sehr geehrter GTM,
ich muss gestehen das ich entsetzt bin über Deinen Beitrag.
Ich nehme an, Du hast überhaupt keine Vorstellung was schlimme Depressionen mit
einem Menschen machen können.
Ich glaube nicht das Du weist, was schlimme Deppressionen für Seelenqualen sind.
Ich selber habe ja schon was dazu gesagt.
In so fern finde ich es ein Unding, die Handlung von Robert, einfach als Verantwortungs los zu Brandmarken.
Eine Absage des Länderspiels , bzw. das alle Feldspieler am nächsten Spieltag eine Trauerbinde tragen sollen oder das in allen Stadien eine Gedenkminute abgehalten wird...
damit wird es nicht getan sein.
Ich gehe mal davon aus, daß die Witwe finnanziell unterstützt werden wird.
Aber auch damit ist es denke ich nicht getan.
-Deppression ist eine Krankheit, die jeden Treffen kann im Grunde.
-Ein Mensch, der unter dieser Krankheit leidet, ist nicht verrückt.
-Bei leichten Depressionen können unter Umständen schon Gespräche mit Freunden helfen, bei schweren Depressionen ist nur professionelle Hilfe wenn überhaupt hilfreich.
Dazu muss der betroffene allerdings Wissen das er unter Depressionen leidet.
-Ein Mensch der unter Deppressionen leidet muss über seine Krankheit reden dürfen, ohne das er gleich abgeschrieben wird.
Warum können Menschen, die an Depressionen leiden nicht genau so behandelt werden wie Menschen, die sich ein Bein gebrochen haben oder einen Herzinfakt von mir aus hatten?
Dann würden vielleicht mehr Menschen dazu stehen können und vielleicht könnte man den einen oder anderen Freitod vermeiden.
ich muss gestehen das ich entsetzt bin über Deinen Beitrag.
Ich nehme an, Du hast überhaupt keine Vorstellung was schlimme Depressionen mit
einem Menschen machen können.
Ich glaube nicht das Du weist, was schlimme Deppressionen für Seelenqualen sind.
Ich selber habe ja schon was dazu gesagt.
In so fern finde ich es ein Unding, die Handlung von Robert, einfach als Verantwortungs los zu Brandmarken.
Eine Absage des Länderspiels , bzw. das alle Feldspieler am nächsten Spieltag eine Trauerbinde tragen sollen oder das in allen Stadien eine Gedenkminute abgehalten wird...
damit wird es nicht getan sein.
Ich gehe mal davon aus, daß die Witwe finnanziell unterstützt werden wird.
Aber auch damit ist es denke ich nicht getan.
-Deppression ist eine Krankheit, die jeden Treffen kann im Grunde.
-Ein Mensch, der unter dieser Krankheit leidet, ist nicht verrückt.
-Bei leichten Depressionen können unter Umständen schon Gespräche mit Freunden helfen, bei schweren Depressionen ist nur professionelle Hilfe wenn überhaupt hilfreich.
Dazu muss der betroffene allerdings Wissen das er unter Depressionen leidet.
-Ein Mensch der unter Deppressionen leidet muss über seine Krankheit reden dürfen, ohne das er gleich abgeschrieben wird.
Warum können Menschen, die an Depressionen leiden nicht genau so behandelt werden wie Menschen, die sich ein Bein gebrochen haben oder einen Herzinfakt von mir aus hatten?
Dann würden vielleicht mehr Menschen dazu stehen können und vielleicht könnte man den einen oder anderen Freitod vermeiden.